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<pre>Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann.  <p> Ginczek schoss den Siegtreffer gegen Gladbach, Gomez fixierte mit seinem Tor in Augsburg den „Dreier“. Dazu setzt Korkut, ohne die Vorzüge des Gegners komplett außer Acht zu lassen, mehr auf die eigene Stärke, was dem VfB auch auswärts dominanter sein lässt.  <p>  Folglich sollte sich nun endlich doch ein armer Tropf gefunden haben, der die allmählich rekordverdächtige Serie der Gastgeber enden lässt; gegen die auswärts besonders hinfälligen Freiburger kommen wohl noch nicht einmal die Wolfsburger an einem Dreier vorbei. <p> Wenig später agierte die HSV-Defensive zu hektisch und ein dilettantischer Stellungsfehler Gotoku Sakai sorgte dafür, dass Salomon Kalou aus nächster Nähe zum Torschuss fand und den Ball nur mehr zur 2:1-Führung einschieben musste. <p>  Die Lust der Braunschweiger, die die Saison auf Rang 3 beendet haben, auf die Relegation ist sicher noch größer geworden. Jetzt können sie nicht nur aufsteigen, sondern auch gleichzeitig den ungeliebten Nachbar hinunter ziehen.  </pre>


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<pre>„Positiv ist, dass wir nach dem 1:3 noch einmal zurückgekommen sind. Wir können mit unserer Leistung dennoch nicht zufrieden sein.“  <p> Dabei haben die Hoffenheimer freilich überzeugend auf diese Abgänge reagiert; dank der unter Vertrag genommenen Nordveit und Hoogma sollte zumindest mittelfristig kein Qualitätsverlust zu konstatieren sein.  <p>  Harnik selbst hat die Hoffnung auf einen Einsatz gegen seine Ex-Kollegen noch nicht ganz aufgegeben: „Vielleicht reicht es gegen Hannover. Aber ich werde kein Risiko eingehen, die Saison ist noch lang.“ <p> Einzig in der Saison 2012/13 war die Fortuna noch besser in die Spielzeit gestartet. Trotz einer beachtlichen Serie von sechs Partien in Folge ohne Niederlage zum Saisonstart stieg F95 nach einer schwachen Rückrunde in letzter Sekunde ab. <p>  Der zum vorentscheidenden 2:1 führende Elfmeter mutete aus sämtlichen Blickwinkeln alles andere als zwingend an, weshalb es durchaus ein Geschmäckle hatte, dass dem Schiedsrichter die Hinzuziehung des Videobeweises als verzichtbar erschien.  </pre> 


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<pre> Auch deshalb glauben die Wettfreunde, dass die Schubert-Truppe am Ende knapp die Nase vorn hat. Wir gehen davon aus, dass die Elf vom Niederrhein den neuen Schwung mitnehmen kann.  <p> Die Bremer übernahmen fortan das Kommando, was jedoch zum Teil auch die Hausherren zu verantworten hatten, nachdem sämtliche Offensivbemühungen auf ein Minimum reduziert wurden. Die Strafe folgte auf dem Fuß: In Minute 71 sorgte Anthony Ujah schließlich für Erleichterung bei sich und seinen Kollegen und schoss zum Ausgleich ein.  <p>  In den Bigpoint-Duellen gegen die Bayern, Hoffenheim und Leverkusen muss 04 schon ziemlich dringend liefern, wenn es am Ende tatsächlich etwas mit einer Top-4-Platzierung werden soll: Und zuvor scheint es durchaus ratsam, sich möglichst noch ein kleines Punkte-Polster anzufressen. <p>  In Wolfsburg herrscht bei Trainer Dieter Hecking Unzufriedenheit über die letzten Bundesliga-Auftritte – „Das war zu wenig“. (Quelle: Youtube/ Spox) <p>  Machte der Elf von Christian Streich in der Vorsaison mit nur 32 Treffern die zweitschlechteste Torausbeute der Bundesliga zu schaffen, stand nun gleich einmal ein ungeheuerlicher Chancen-Wucher der beabsichtigten Besserung im Weg.  </pre>


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<pre> So richtig gut scheinen die Aussichten auf ein endgültiges Ende der Krise aber freilich nicht zu stehen: In den vergangenen Monaten trug die Auswärtsschwäche schließlich einen Löwenanteil zum mehrheitlich enttäuschenden Abschneiden der alten Dame bei.  <p> In diesem Fall wird sich der VfB am Samstag wohl – trotz frühlingshafter Temperaturen – warm anziehen müssen. Erst recht, weil bereits die ersten beiden Duelle in der laufenden Saison deutlich zu Gunsten der Dortmunder endeten (4:1 in der Hinrunde/3:1 im Pokal-Viertelfinale).   <p> Das war in der Runde im DFB-Pokal der Fall sowie zuletzt auch in Wolfsburg und Gladbach. <p>  In vier der letzten fünf Begegnungen behielt Dortmund nicht nur die Oberhand, der BVB erzielte auch noch jeweils mindestens drei Treffer.  <p> Der junge Trainer hatte zuvor den Plan seiner Elf abgeändert. Die Mannschaft soll nun nicht mehr hoch verteidigen und mit starkem Pressing den Gegner zu Fehler zwingen, sondern stattdessen kompakter stehen und den Umschaltmoment nutzen, um Tore zu erzielen.  </pre>


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<pre> Allerdings braucht es dafür auch Erfolge. Einen solchen gab es in den jüngsten fünf Liga-Spielen nur ein Mal: Durch einen etwas überraschenden 2:0-Sieg beim FC Nürnberg.  <p> Nach der 0:1-Auftaktniederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim darf der SV Werder Bremen zwar am Spieltag zu Hause auflaufen, dafür kommt mit dem FC Bayern München der wohl schwierigste Gegner am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) zu Besuch ins Weser-Stadion.  <p>  Nun liegen sie mit fünf Siegen und zwei Unentschieden punktegleich mit Gladbach auf Platz 3 und sind damit sogar vor den Bayern zu finden. <p>  Aktuell liegen die Fuggerstädter in der Tabelle auf Rang 13 und haben noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p> Um rechtzeitig zum Ligaauftakt in Topform zu gelangen, bauen die Trainer der Bundesligisten dabei seit jeher auf zwei Eckpfeiler:  </pre>


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